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"Man war dat ein Treffen und icke wa dabei!"

Diesmal im Oktober. Die preussenV4 hatten sich mächtig in Zeug gelegt. Schließlich war es das Jubiläumstreffen. So folgten denn der Einladung 75 Mitglieder mit 50 Gästen. Die Wiedersehensfreude nach so langer Zeit war dementsprechend groß. 85% waren bereits schon am Mittwoch anwesend. Unser Präsident begrüßte dann auch zum Abendessen alle Teilnehmer und versprach schöne Tage mit tollen Ausfahrten und trockenes Wetter.

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Also was sind die Voraussetzung für die Durchführung eines Jahrestreffens. Erstens: ein gutes Hotel; Zweitens: super Touren; Drittens: gut gelaunte Teilnehmer und Viertens: gutes Wetter. Naja, fangen wir beim Hotel an. Das Van der Valk war in der Tat ein guter Partner und der richtige Ausrichter für das Treffen. Wir hatten im Kongressbereich einen eigenen großzügigen Saal mit eigener Bar. Die gestellte Mannschaft war prima (einige der Angestellten hatten sich freiwillig für alle 4 Tage gemeldet), nett und lustig. Die Zimmer waren okay, fehlende Gegenstände wurden unkompliziert organisiert. Ausreichend Parkplätze waren auch vorhanden. Die brauchten wir auch, denn es hatten doch einige ihre Royal Star auf einem Hänger mitgebracht.

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Kommen wir zu den Ausfahrten. Da 25 Jahre Royal Star schon gigantisch sind, hatten die preussenV4 nicht lange überlegen müssen um den Teilnehmern gigantisches bei den Ausfahrten zu bieten. Am Donnerstagmorgen ging es bei hoher Luftfeuchtigkeit in den Nordosten Brandenburgs, fast an der polnischen Grenze. Nachdem der östliche Speckgürtel Berlin durchfahren wurde, war zur Hälfte der Strecke bei Madel‘s in Petershagen Zwischenstopp angesagt. Hier wurden die Royalisten in einem beheizten Zelt mit warmen und kalten Getränken versorgt. Einige hatten es sich so bequem gemacht, dass sie am liebsten nicht weitergefahren wären. An unserem Ziel, dem Schiffshebewerk Niederfinow angekommen, staunten die Royalisten nicht schlecht, wie so was Gigantisches vor 100 Jahren erbaut wurde. Auf der Rückfahrt machten wir alle am Flugplatz Müncheberg an der Fliegerklause eine kurze Pause. 

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Achim musste leider auf dem Rückweg den Royal-Star-Pannenservice in Anspruch nehmen. Tja, einen „Bindfaden“ als Gaszug war wohl doch nicht das richtige gewesen.